Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen e.V. ## Sitemaps [XML Sitemap](https://www.zkfs.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Fact of the Month: Mai 2026](https://www.zkfs.de/fact-of-the-month-mai-2026/):   - [Dr. Kristin Weber zu Besuch beim Mordlust-Podcast](https://www.zkfs.de/dr-kristin-weber-zu-besuch-beim-mordlust-podcast/):   - [Fact of the Month: April 2026](https://www.zkfs.de/fact-of-the-month-april-2026/): Sexualisierte Gewalt: Was können und sollten wir wissen? - [FREIHEIT IM ENTZUG: Perspektiven aus dem Strafvollzug](https://www.zkfs.de/freiheit-im-entzug-perspektiven-aus-dem-strafvollzug/): Am 18. April 2026 um 19 Uhr wird der ZKFS-Film „Freiheit und Freiheitsentzug“ im Deutsches Hygiene-Museum in Dresden gezeigt. Im Anschluss findet eine Diskussion mit Anika Radewald und Dr. Aaron Bielejewski vom ZKFS sowie der Künstlerin und Kunsttherapeutin Susanne Koch statt. Die Moderation übernimmt Prof. Doris Titze. - [Fact of the Month: März 2026](https://www.zkfs.de/fact-of-the-month-maerz-2026/): Reduziert Videoüberwachung Kriminalität? - [ZKFS KOLLOQUIUM: Traumasensibilität in der Polizeiarbeit – Potenzielle Wirkmechanismen traumasensiblen Vorgehens in Fällen von sexualisierter Gewalt](https://www.zkfs.de/zkfs-kolloquium-traumasensibilitaet/): Am 11.05.2026 ab 16:30 lädt das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen (ZKFS), An-Institut der TU Chemnitz, zum Kolloquium ein. - [Fact of the Month: Februar 2026](https://www.zkfs.de/fact-of-the-month-feb-2026/): Grenzen der Furcht: Der Einfluss von Grenznähe, Urbanität und politischer Einstellung auf personale Kriminalitätsfurcht - [ZKFS KOLLOQUIUM: „INTERNATIONALE KOMMUNIKATION KRIMINOLOGISCHEN WISSENS UND TRANSLATIONAL CRIMINOLOGY“](https://www.zkfs.de/zkfs-kolloquium-translation-criminology/): Am 09.02.2026 ab 16:30 Uhr lädt das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen zum Kolloquium ein. - [Fact of the Month: Dezember 2025](https://www.zkfs.de/fact-of-the-month-winter-2025/): Gewalt gegen Frauen, Partnerschafts- und häusliches Gewalt als gesellschaftliche Herausforderung - [Mehr als Arbeit: Strafvollzug, Beschäftigung, Resozialisierung — ZKFS Fachtagung in Chemnitz](https://www.zkfs.de/mehr-als-arbeit-strafvollzug-beschaeftigung-resozialisierung-zkfs-fachtagung-in-chemnit/): Die Beschäftigung gilt als zentrales Element der Resozialisierung von Strafgefangenen, sei es im Hinblick auf Tagesstruktur, Qualifizierung oder die Vorbereitung auf künftige Erwerbstätigkeit. Gleichzeitig ist der Übergang vom Vollzug in den Arbeitsmarkt häufig von Brüchen, Ausgrenzungen und widersprüchlichen Erwartungen geprägt, die den Strafgefangenen die Reintegration in den Arbeitsmarkt erheblich erschweren. - [Stellenausschreibungen für Studentische / Wissenschaftliche Hilfskraft](https://www.zkfs.de/stellenausschreibungen-fuer-studentische-wissenschaftliche-hilfskraft/):   - [ZKFS am Kosmos](https://www.zkfs.de/zkfs-am-kosmos/): Am Samstag 14.06 findet ihr unsere Infostand bei Kosmos auf der Meile der Initiativen von 13:00 bis 19:00. - [Neuer Beitrag zu Vorurteilskriminalität](https://www.zkfs.de/neuer-beitrag-zu-vorurteilskriminalitaet/): Dr. Kristin Weber, M. Sc. Rowenia Bender und Prof. Dr. Frank Asbrock befassen sich im aktuellen Jahresbuch des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts "Demokratie in Sachsen" mit dem Phänomen der Vorurteilskriminalität und erörtern sowohl die Ergebnisse der Hell- und Dunkelfeldforschung als auch eigene Erkenntnisse, basierend auf Daten aus dem Panel zur Wahrnehmung von Kriminalität und Straftäter:innen (PaWaKS; Wagner et al., 2024). - [ZKFS Wissenschaftlerin Aileen Krumma im MDR-Interview: Warum Mütter ihre Säuglinge töten? – „Es sind Verzweiflungstaten“](https://www.zkfs.de/mdr-interview-warum-muetter-ihre-saeuglinge-toeten/): Dass Mütter ihre Babys töten, sei ein sehr, sehr seltenes Delikt, sagen Psychologen. Doch das Echo in der Öffentlichkeit ist nach jeder Kindstötung enorm. Wieviele derartige Neonatizide es wirklich gibt, wisse keiner, sagt die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Kriminalforschung Sachsen in Chemnitz, Aileen Krumma. Warum töten Mütter ihre Babys? Und welche Rolle spielen Vater und soziales Umfeld? - [ZKFS Kolloquium: „Kriminalisierungsprozesse und Strafrechtskultur: Warum wir strafen und wie sich das verändert“](https://www.zkfs.de/zkfs-kolloquium-kriminalisierungsprozesse/): Am 10.03.2025 ab 16:15 Uhr lädt das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen zum Kolloquium ein. - [Der Anschlag von Magdeburg: Warum ist es kein Terrorismus?](https://www.zkfs.de/der-anschlag-von-magdeburg-warum-ist-es-kein-terrorismus/): Unsere Expert:innen Dr. Kristin Weber vom Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen und Dr. Claas Pollmanns von der Professur Sozialpsychologie der Technischen Universität Chemnitz haben dem MDR ein Interview zum Thema Terrorismus und dem Anschlag von Magdeburg gegeben. Ihr findet den Artikel und den Podcast unter:https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/terrorismus-magdeburg-definition-uebergriffe100.html - [ZKFS Kolloquium: „Messer, Morde und Migranten: Klischees und Deutungsmuster in der Gewaltberichterstattung deutscher Leitmedien“](https://www.zkfs.de/zkfs-kolloquium-hestermann-feb-2025/): Am 10.02.2025 ab 16:15 Uhr lädt das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen zum Kolloquium ein. - [Filmpremiere und Ausstellung „Freiheit und Freiheitsentzug“](https://www.zkfs.de/filmpremiere-und-ausstellung-freiheit-und-freiheitsentzug/): Wir freuen uns, zur Premiere des Kurzfilms „Freiheit und Freiheitsentzug“ sowie zu einer begleitenden Ausstellung einzuladen. Im Rahmen des Hochschulwettbewerbs sind wir der Frage nachgegangen: „Was bedeutet Freiheit, wenn sie einem entzogen wird?“ - [ZKFS Projekt „Freiheit und Freiheitsentzug“ unter den Gewinnerteams des Hochschulwettbewerbs im Wissenschaftsjahr 2024](https://www.zkfs.de/zkfs-projekt-freiheit-und-freiheitsentzug-unter-den-gewinnerteams-des-hochschulwettbewerbs-im-wissenschaftsjahr-2024/): Das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen e. V. (ZKFS) wurde im Hochschulwettbewerb des Wissenschaftsjahres 2024 zum Thema „Freiheit“ unter den zwölf ausgewählten Einrichtungen hervorgehoben. Das Forschungsprojekt „Freiheit und Freiheitsentzug“ wird nun mit einem Preisgeld von 10.000 Euro, verliehen von der Organisation „Wissenschaft im Dialog“, bis Ende des Jahres umgesetzt. Koordiniert wird das Projekt von Anika Radewald und Dr. Aaron Bielejewski. Es beinhaltet Interviews mit Strafgefangenen in Justizvollzugsanstalten in Chemnitz, Dresden und Leipzig, deren Inhalte von Schauspielerinnen und Schauspielern nachgespielt werden. Das Ziel ist es, die Einstellungen und das Verständnis von Freiheit bei Strafgefangenen zu erforschen. - [Bei behördenübergreifender Zusammenarbeit im Haus des Jugendrechts Leipzig zeigen sich Erfolge, aber auch Herausforderungen](https://www.zkfs.de/bei-behoerdenuebergreifender-zusammenarbeit-im-haus-des-jugendrechts-leipzig-zeigen-sich-erfolge-aber-auch-herausforderungen/): Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen legt Abschlussbericht zur Erreichung selbstgesteckter Ziele des ersten sächsischen Hauses des Jugendrechts sowie Handlungsempfehlungen vor. - [„Angst ist ein schlechter Ratgeber“: Neue Erkenntnisse des ZKFS zeigen erstmals Zusammenhänge zwischen Kriminalitätswahrnehmung, Furcht vor Kriminalität und mangelndem Vertrauen in die Justiz auf](https://www.zkfs.de/angst-ist-ein-schlechter-ratgeber-neue-erkenntnisse-des-zkfs-zeigen-erstmals-zusammenhaenge-zwischen-kriminalitaetswahrnehmung-furcht-vor-kriminalitaet-und-mangelndem-vertrauen-in/): Repräsentative Studienreihe des Zentrums für kriminologische Forschung Sachsen e. V. gibt Aufschluss über die Bedeutung der politischen Orientierung für die Bewertung von Strafformen, Strafvollzug und Wirtschaftskriminalität - [Bundesweit erstes Wohnprojekt für weibliche Gefangene. Stellvertretende Direktorin Jennifer Führer im MDR Interview](https://www.zkfs.de/bundesweit-erstes-wohnprojekt-fuer-weibliche-gefangene-stellvertretende-direktorin-jennifer-fuehrer-im-mdr-interview/): Im Wilsdruffer Ortsteil Mohorn ist das Projekt „Halbe Treppe“ gestartet. Dort können weibliche Strafgefangene ihre Haft im Vollzug in freier Form verbüßen. Neben Katja Meier, Sächsische Staatsministerin der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung und einem Angestellten des Seehaus‘ in Dresden, kommentiert auch die stellvertretende Direktorin des Zentrums für kriminologische Forschung Sachsen e.V., Jennifer Führer, die Arbeit solcher Projekte zum Vollzug in freien Formen. - [Zum Waffenrecht und der gefühlten Sicherheit in Deutschland – Prof. Dr. Frank Asbrock im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.](https://www.zkfs.de/zum-waffenrecht-und-der-gefuehlten-sicherheit-in-deutschland-prof-dr-frank-asbrock-im-interview-mit-der-sueddeutschen-zeitung/): Auszug aus der Süddeutschen Zeitung, 22.01.2023, von Marcel Laskus (Text) und Regina Schmeken (Bilder): - [Deutsche Welle Interview mit Prof. Dr. Frank Asbrock zu den Ausschreitungen an Silvester 2022: „NYE violence sparks debate about integration“](https://www.zkfs.de/deutsche-welle-interview-mit-prof-dr-frank-asbrock-zu-den-ausschreitungen-an-silvester-2022-nye-violence-sparks-debate-about-integration/): Unter folgendem Link ist das Interview mit unserem Direktor Prof. Dr. Frank Asbrock zu den Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022 verfügbar: https://www.dw.com/en/germany-nye-violence-sparks-debate-about-integration/a-64302310 - [Interview mit Prof. Dr. Frank Asbrock zum Thema „Wie Krimis und soziale Medien die Wahrnehmung beeinflussen“](https://www.zkfs.de/interview-mit-prof-dr-frank-asbrock-zum-thema-wie-krimis-und-soziale-medien-die-wahrnehmung-beeinflussen/): Unter folgendem Link ist das Interview mit unserem Direktor Prof. Dr. Frank Asbrock zum Einfluss von Krimis und sozialen Medien auf die Wahrnehmung verfügbar: https://www.freiepresse.de/chemnitz/wie-krimis-und-soziale-medien-die-wahrnehmung-beeinflussen-artikel12627831 - [ZDF Heute Interview mit Prof. Dr. Frank Asbrock zu den Ausschreitungen an Silvester 2022: „Debatte auf Migration heruntergebrochen“](https://www.zkfs.de/zdf-heute-interview-mit-prof-dr-frank-asbrock-zu-den-ausschreitungen-an-silvester-2022-debatte-auf-migration-heruntergebrochen/): Unter folgendem Link ist das Interview mit unserem Direktor Prof. Dr. Frank Asbrock zu den Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022 verfügbar: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/silvester-angriff-einsatzkraefte-boeller-migration-102.html#xtor=CS5-281 - [Pressemitteilung zur Jubiläumsfeier des ZKFS am 22.11.2022](https://www.zkfs.de/pressemitteilung-zur-jubilaeumsfeier-des-zkfs-am-22-11-2022/): „Herausragender Ort des wissenschaftlichen Forschens über Ursachen und Wirkung von Kriminalität“ ## Seiten - [Freiheit und Freiheitsentzug Film](https://www.zkfs.de/freiheit-und-freiheitsentzug-film/): Genauso wichtig wie die Forschung selbst ist die Vermittlung der Ergebnisse an Praktiker, andere Forscher, politische Entscheidungsträger und vor allem an die Öffentlichkeit. „WissKomm“ am ZKFS findet in verschiedenen Formen statt, u.a. durch die Veröffentlichung unserer Forschungsberichte, Medieninterviews, die Präsentation unserer Aktivitäten in den sozialen Medien und unseren Jahresberichten sowie durch die Organisation von Forschungssymposien und unserer kriminologischen Kolloquiumsreihe. - [Interview](https://www.zkfs.de/interview/): Hier finden Sie Informationen zur Teilnahme an wissenschaftlichen Interviews amZentrum für kriminologische Forschung Sachsen. - [Fact of the Month](https://www.zkfs.de/factofthemonth/): Unter dem Titel Fact of the Month greifen wir ausgewählte Themen aus den Bereichen Kriminalität, Sicherheit und Gesellschaft auf und bereiten zentrale Erkenntnisse wissenschaftlich fundiert auf.Auf dieser Seite finden Sie ausführlichere Hintergrundbeiträge mit zusätzlichen Informationen, Einordnungen und weiterführenden Quellen zu den einzelnen Themen. - [Testseite](https://www.zkfs.de/testseite/) - [Wissenschaftskommunikation](https://www.zkfs.de/wissenschaftskommunikation/): Genauso wichtig wie die Forschung selbst ist die Vermittlung der Ergebnisse an Praktiker, andere Forscher, politische Entscheidungsträger und vor allem an die Öffentlichkeit. „WissKomm“ am ZKFS findet in verschiedenen Formen statt, u.a. durch die Veröffentlichung unserer Forschungsberichte, Medieninterviews, die Präsentation unserer Aktivitäten in den sozialen Medien und unseren Jahresberichten sowie durch die Organisation von Forschungssymposien und unserer kriminologischen Kolloquiumsreihe. - [Publikationen](https://www.zkfs.de/publikationen/): Erfahren Sie die neuesten Entwicklungen aus der Welt der Kriminologie – aktuelle Forschungsergebnisse und spannende Projekte finden Sie in den Neuigkeiten des Zentrums für Kriminologie Sachsen e.V. Bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten Sie exklusive Einblicke in unsere Arbeit. - [Datenschutzerklärung](https://www.zkfs.de/datenschutzerklaerung/): Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung. - [Impressum](https://www.zkfs.de/impressum/):   - [Neuigkeiten](https://www.zkfs.de/neuigkeiten/): Erfahren Sie die neuesten Entwicklungen aus der Welt der Kriminologie – aktuelle Forschungsergebnisse und spannende Projekte finden Sie in den Neuigkeiten des Zentrums für Kriminologie Sachsen e.V. Bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten Sie exklusive Einblicke in unsere Arbeit. - [Projekte](https://www.zkfs.de/projekte/): Das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen e.V. (ZKFS) untersucht in Forschungsprojekten regelmäßig die Kriminalitätsentwicklung, deren Wahrnehmung in der Bevölkerung und den gesellschaftlichen Umgang mit Kriminalität. - [Team](https://www.zkfs.de/team/): Unser Team aus Wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen und wissenschaftlichen Hilfskräften arbeitet wissenschaftlich fundiert, um kriminologische Forschungslücken zu schließen. Neben der kriminologischen Forschung sind uns Good-Vibes und Teamgeist wichtig. - [Kriminologie kurz erklärt](https://www.zkfs.de/kriminologie-kurz-erklaert/): Wissenschaftskommunikation und Open Science sind uns wichtig, weshalb wir unsere Forschung über viele (soziale) Medien vermitteln möchten. Podcasts sind aktuell nicht mehr aus der Medienlandschaft wegzudenken, weshalb auch wir einige kurze Audios zu wichtigen kriminologischen und gesellschaftsrelevanten Themen vertont haben. - [Startseite](https://www.zkfs.de/): Das kriminologische Forschungsinstitut ZKFS ist eine in Sachsen einmalige Einrichtung zur grundlagen- und praxisorientierten kriminologischen Forschung. Wir untersuchen in unseren Forschungsprojekten regelmäßig die Kriminalitätsentwicklung, deren Wahrnehmung in der Bevölkerung und den gesellschaftlichen Umgang mit Kriminalität. Unsere Forschungsergebnisse veröffentlichen wir in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, Berichten für die interessierte Öffentlichkeit, Vorträgen und in den sozialen Medien. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einer faktenbasierten öffentlichen Wahrnehmung von Kriminalität. ## Mitarbeiter - [Prof. Dr. Frank Asbrock](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/frank-asbrock/): Prof. Asbrock leitet die Professur Sozialpsychologie an der Technischen Universität Chemnitz sowie seit 2021 das ZKFS. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Konflikten zwischen Gruppen, insbesondere mit den Zusammenhängen kategorialer Wahrnehmung und Diskriminierung. Weiterhin untersucht er Bedrohungs- und Sicherheitswahrnehmungen und ihre Zusammenhänge mit ideologischen Einstellungen. - [Rowenia Bender (M.Sc.)](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/rowenia-bender/): Rowenia Bender ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZKFS und Doktorandin im Fach Sozialpsychologie an der Technischen Universität Chemnitz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber Vorurteilskriminalität, der Rolle von Ideologien und sozialen Normen bei der Entstehung solcher Einstellungen sowie im Intergruppenkontakt mit Polizei, Justiz und Straftäter:innen. - [Dr. Aaron Bielejewski](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/aaron-bielejewski/): Dr. Aaron Bielejewski interessiert sich für die gesellschaftlichen, interaktiven und kulturellen Aspekte des Justizsystems. In seiner Forschung untersucht er die erlebte Realität und Erfahrung von Menschen, die innerhalb des Justizsystems arbeiten, und von Menschen, die direkt davon betroffen sind. Darüber hinaus erforscht er den wachsenden Einfluss von Kriminalität und Kriminalpolitik in der Medienkultur, besonders in TV und Podcasts des „True-Crime“ Genres. - [Clara Brunner](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/clara-brunner/): Clara Brunner absolvierte ihren Bachelor in Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz. Ebenfalls dort studiert sie derzeit im Master Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie. - [Christoph Böhm](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/christoph-boehm/): Christoph Böhm studiert im Bachelor Psychologie an der TU Chemnitz. - [Isabelle Einhorn-Kovalenko (M.A.)](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/isabelle-einhorn-kovalenko/): Ihre Zuständigkeit liegt im kaufmännischen und operativen Bereich des ZKFS e.V. unter anderem verantwortet sie die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Controlling und Personal.Sie absolvierte ihr Masterstudium im Schwerpunkt Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Mittweida. - [Anne Fischer](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/anne-fischer/): Anne Fischer absolvierte ihren Bachelor in Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dort verfasste sie ihre Bachelorarbeit im Bereich der forensischen Psychologie zum Thema Zeug:innenaussagen, Gesichtserkennung und Line-Ups. Aktuell studiert sie im Master Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz. - [Jennifer Führer (M.Sc.)](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/jennifer-fuehrer/): Jennifer Führer ist Projektkoordinatorin am ZKFS und seit 2021 stellvertretende Direktorin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem gruppenbasierte Gewalt, sexualisierte Gewalt und Viktimisierung.Sie hat in Chemnitz Psychologie studiert und promoviert derzeit zum Thema Diversität und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. - [Nils Heimhuber](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/nils-heimhuber/): Nils Heimhuber absolvierte seinen Bachelor in Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz. Dort verfasste er seine Bachelorarbeit über den Einfluss ideologischer Einstellungen auf die Einstellungen gegenüber künstlicher Intelligenz. Aktuell studiert er im Master Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz. - [Aileen Krumma (M.Sc.)](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/aileen-krumma/): Aileen Krumma ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZKFS. In ihrer Forschung interessiert sie sich besonders für die Resozialisierung von Strafgefangenen sowie den Intergruppenkontakt zu Polizei und Justiz. - [Susanne Möldner](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/susanne-moeldner/) - [Jenna Neubert](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/jenna-neubert/): Jenna Neubert studierte Soziologie an der TU Chemnitz und hat dort ihre Bachelorarbeit zum Thema “Alter, Anomie und das Empfinden von Kriminalitätsfurcht. Eine empirische Analyse mit dem ALLBUS 2021” abgeschlossen. Derzeit studiert sie an der TU Dresden Psychologie im Bachelor. - [Annalena Oehme (M.Sc)](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/annalena-oehme/): Annalena Oehme arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen. Im Rahmen ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Stereotypisierung und Wahrnehmung von Straftäter:innen sowie mit den Ursachen und Konsequenzen dieser Prozesse. - [Anika Radewald (M.A.)](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/anika-radewald/): Anika Radewald ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am ZKfS.Besonders interessiert sie sich in ihrer Forschung für die Hintergründe und Motivationen von deviantem Verhalten sowie dessen gesellschaftliche Wahrnehmung und Reaktion. Weiter liegt ihr Forschungsinteresse auf mikrosoziologische Interaktionen im Hinblick auf Sexualität und dem Beruf der Sexarbeit. - [Dr. Deliah Wagner](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/deliah-wagner/): Dr. Deliah Wagner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZKFS und leitet dort das Panel zur Wahrnehmung von Kriminalität und Straftäter:innen (PaWaKS). Sie hat Psychologie an der FernUniversität in Hagen und der Friedrich-Schiller-Universität Jena studiert und 2021 im Graduiertenkolleg „International Max Planck Research School on Adapting Behavior in a Fundamentally Uncertain World“ des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn und der Universität Jena in Politischer Psychologie promoviert. - [Dr. Kristin Weber](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/kristin-weber/): Kristin Weber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZKFS. Als Kriminologin und Soziologin beschäftigt sie sich mit den Forschungsschwerpunkten: Radikalisierung, Extremismus, Terrorismus, Vorurteils- und Hasskriminalität sowie Viktimologie, (praxis-& anwendungsorientierter) Polizeiforschung, Interkultureller Kompetenz in den Polizeien, Netzwerkanalyse und Gewaltforschung. Sie hat an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup zum Thema „Islamistischer Terrorismus in Deutschland – Analyse der Täterprofile deutscher Syrien-Rückkehrer auf Basis von Gerichtsakten“ promoviert. - [Emmy](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/emmy/): Tiere spielen in der Kriminologie eine zunehmend sichtbare Rolle - nicht nur als Forschungsgegenstand (etwa im Kontext von Umwelt- und Tierschutzkriminalität), sondern auch als soziale Akteure in institutionellen Zusammenhängen. In Gefängnissen, Gerichten, Beratungsstellen oder der aufsuchenden Forschung können Tiere zur Deeskalation beitragen, Vertrauen fördern und kommunikative Barrieren senken. Sie wirken oft als „soziale Brücken“, die Interaktionen erleichtern und Situationen emotional strukturieren, ohne selbst Teil formaler Hierarchien zu sein. Gerade in sensiblen Kontexten, in denen es um Macht, Kontrolle und Verletzlichkeit geht, können Tiere damit einen unterschätzten Beitrag zur sozialen Dynamik leisten. - [Betty](https://www.zkfs.de/mitarbeiter/betty/): Tiere spielen in der Kriminologie eine zunehmend sichtbare Rolle - nicht nur als Forschungsgegenstand (etwa im Kontext von Umwelt- und Tierschutzkriminalität), sondern auch als soziale Akteure in institutionellen Zusammenhängen. In Gefängnissen, Gerichten, Beratungsstellen oder der aufsuchenden Forschung können Tiere zur Deeskalation beitragen, Vertrauen fördern und kommunikative Barrieren senken. Sie wirken oft als „soziale Brücken“, die Interaktionen erleichtern und Situationen emotional strukturieren, ohne selbst Teil formaler Hierarchien zu sein. Gerade in sensiblen Kontexten, in denen es um Macht, Kontrolle und Verletzlichkeit geht, können Tiere damit einen unterschätzten Beitrag zur sozialen Dynamik leisten. ## Podcasts - [23 Fallanalyse (Profiling)](https://www.zkfs.de/podcast/23-fallanalyse-profiling/): Wir beleuchten in dieser Folge das Konzept der operativen Fallanalyse, auch als „Profiling“ bekannt, und beschreiben den Prozess und die Methoden der Fallanalyse, die zur Unterstützung polizeilicher Ermittlung bei schweren Straftaten eingesetzt werden. - [22 Jugendgewalt](https://www.zkfs.de/podcast/22-jugendgewalt/): In dieser Folge untersuchen wir, welche Bedingungen Jugendgewalt beeinflussen, insbesondere im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie, und wie bedeutsam Maßnahmen zur Prävention von Jugendgewalt sind. - [21 Elektronische Aufenthaltsüberwachung](https://www.zkfs.de/podcast/21-elektronische-aufenthaltsueberwachung/): Diese Folge dreht sich um die Einführung und Anwendung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung, der „Elektronischen Fußfessel“, in Deutschland sowie kontroversen Ansichten zu ihrer Nutzung. - [20 Cannabis-Legalisierung Teil 2](https://www.zkfs.de/podcast/20-cannabislegalisierung-teil-2/): Während wir uns in der letzten Folge die Rolle der Kriminologie bei der Cannabis-Legalisierung angeschaut haben, thematisiert diese Folge die praktischen Auswirkungen, Beschränkungen für Minderjährige und Gesundheitsbedenken, die im Zusammenhang mit der Cannabis-Legalisierung stehen. - [19 Cannabis-Legalisierung Teil 1](https://www.zkfs.de/podcast/19-cannabislegalisierung-teil-1/): Diese Folge behandelt die Rolle der Kriminologie im Zuge der Cannabis-Legalisierung in Deutschland, insbesondere hinsichtlich der Reduzierung krimineller Aktivitäten, Stärkung des Jugendschutzes und kontinuierlichen Evaluierung der Legalisierungsfolgen. - [18 Grenzkriminalität](https://www.zkfs.de/podcast/18-grenzkriminalitaet/): In dieser Folge betrachten wir die Wahrnehmung und Realität von Grenzkriminalität und untersuchen, welche Faktoren diese Wahrnehmung beeinflussen. - [17 Soziale Kontroll- und Bindungstheorie](https://www.zkfs.de/podcast/17-soziale-kontroll-und-bindungstheorie/): In dieser Episode beschäftigen wir uns mit Hirschis sozialer Kontroll- und Bindungstheorie und der Bedeutung der Einbindung in soziale Beziehungen, konventionellen Aktivitäten und gesellschaftlichen Regeln für Kriminalität. - [16 Social Network Analysis](https://www.zkfs.de/podcast/16-social-network-analysis/): Diese Folge betrachtet die Social Network Analysis (SNA) genauer - eine Netzwerkanalyse, die zur Analyse und Bekämpfung von kriminellen sowie terroristischen Netzwerken genutzt werden kann. - [15 Clankriminalität](https://www.zkfs.de/podcast/15-clankriminalitaet/): Wir schauen uns in dieser Folge die Definition von “Clankriminalität“ nach dem Bundeskriminalamt an und beleuchten die Kritik an dieser Definition und deren potenziell stigmatisierenden Auswirkungen auf bestimmte Bevölkerungsgruppen. - [14 Was Kriminologie nicht ist, Teil 2: Rechtspsychologie](https://www.zkfs.de/podcast/14-was-kriminologie-nicht-ist-teil-2-rechtspsychologie/): In dieser Folge betrachten wir, womit sich die Rechtspsychologie beschäftigt und stellen erneut heraus, worin Unterschiede zwischen der Kriminologie und der Rechtspsychologie liegen. - [13 Was Kriminologie nicht ist, Teil 1: Kriminalistik](https://www.zkfs.de/podcast/13-was-kriminologie-nicht-ist-teil-1-kriminalistik/): In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Frage, wie sich die Kriminologie von demThemenbereich der Kriminalistik, welche sich auf die Bekämpfung und Aufklärung vonStraftaten konzentriert, unterscheidet. - [12 Verschwörungstheorien](https://www.zkfs.de/podcast/12-verschwoerungstheorien/): Wir schauen uns in dieser Episode Verschwörungserzählungen und die Verschwörungsmentalität genauer an und stellen die Frage, warum Menschen an Verschwörungserzählungen glauben. - [11 Terrorismus](https://www.zkfs.de/podcast/11-terrorismus/): In dieser Folge betrachten wir verschiedene Formen und historische Entwicklungen des Terrorismus in Deutschland sowie die verschiedenen Ansätze zur Bekämpfung des Terrorismus - [10 Vollzug in freien Formen](https://www.zkfs.de/podcast/10-vollzug-in-freien-formen/): Wir sprechen in dieser Folge über den Vollzug in freien Formen - eine alternative Strafvollzugsform, bei der ausgewählte Straftäter:innen einen Teil ihrer Haftstrafe in betreuten Wohngemeinschaften verbringen, um sich auf ein straffreies Leben nach der Haft vorzubereiten. - [09 Straftat vs. Ordnungswidrigkeit](https://www.zkfs.de/podcast/09-straftat-vs-ordnungswidrigkeit-2/): Diese Folge untersucht die Unterschiede zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, einschließlich ihrer rechtlichen Definitionen sowie der jeweiligen Konsequenzen. - [08 Nordisches Modell](https://www.zkfs.de/podcast/08-nordisches-modell/): Wir sprechen in dieser Folge über Argumente für und gegen das Nordische Modell zur Regulierung von Sexarbeit, welches den Kauf und nicht das Angebot von sexuellen Dienstleitungen kriminalisiert. - [07 Gerichtsaktenanalyse](https://www.zkfs.de/podcast/07-gerichtsaktenanalyse/): Wir sprechen in dieser Episode über die qualitative Methode der Gerichtsaktenanalyse in der Kriminologie, welche einige Vorteile wie auch Nachteile und Grenzen gegenüber anderen methodischen Vorgehensweisen aufweist. - [06 Medien im Stravollzug](https://www.zkfs.de/podcast/06-medien-im-stravollzug/): In dieser Folge setzen wir uns mit der Rolle von Medien im Strafvollzug auseinander und untersuchen wie strukturelle und sicherheitsbedingte Einschränkungen oder fehlende Zugänge zu modernen Kommunikationsmitteln die Möglichkeiten der Gefangenen beeinträchtigen können. - [05 Alterskriminalität](https://www.zkfs.de/podcast/05-alterskriminalitaet/): In dieser Folge betrachten wir die Alterskriminalität, ihre Ursachen, rechtliche und soziale Herausforderungen sowie den Bedarf an spezifischen Präventions- und Resozialisierungsmaßnahmen. - [04 Organisierte Kriminalität](https://www.zkfs.de/podcast/04-organisierte-kriminalitaet/): Diese Episode beschäftigt sich mit den Merkmalen, Zahlen und Gefahren von organisierter Kriminalität und stellt in diesem Zusammenhang einen bekannten Fall von organisierter Kriminalität in Deutschland vor. - [03 Weihnachtsamnestie](https://www.zkfs.de/podcast/03-weihnachtsamnestie/): Diese Folge beschäftigt sich mit der Weihnachtsamnestie in Deutschland, bei der Strafgefangene vorzeitig entlassen werden, um die Weihnachtszeit mit ihren Familien zu verbringen, und untersucht die Frage, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. - [02 Kulturelle Kriminologie](https://www.zkfs.de/podcast/02-kulturelle-kriminologie/): In dieser Folge wird die kulturelle Kriminologie beleuchtet, welche untersucht, wie Kriminalität durch kulturelle Praktiken und Medienrepräsentationen dargestellt werden und welche Bedeutung diese Darstellung für unser Verständnis von Kriminalität und devianten Verhalten ist. - [01 Frauenstrafvollzug](https://www.zkfs.de/podcast/01-frauenstrafvollzug/): In dieser Episode betrachten wir die spezifischen Unterschiede im Frauenstrafvollzug in Deutschland, einschließlich eingeschränkter Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten, speziellen Regelungen, sowie strukturellen Benachteiligungen, die Frauen im Gefängnis erfahren. - [23 Resozialisierung](https://www.zkfs.de/podcast/23-resozialisierung/): In dieser Folge wollen wir uns mit dem wichtigsten Ziel des deutschen Strafvollzugsrechts, der Resozialisierung, beschäftigen und betrachten, wie erfolgsversprechend diese ist. - [22 Kriminalprävention](https://www.zkfs.de/podcast/22-kriminalpraevention/) - [21 Ersatzfreiheitsstrafe](https://www.zkfs.de/podcast/21-ersatzfreiheitsstrafe/): In dieser Episode betrachten wir die Ersatzfreiheitsstrafe, die als Ersatz für eine Geldstrafe dient, und stellen die Frage, warum die Ersatzfreiheitsstrafe viel Kritik erntet. - [20 Justizvollzugsanstalten](https://www.zkfs.de/podcast/20-justizvollzugsanstalten/): Wir schauen uns in dieser Folge die Justizvollzugsanstalten in Deutschland genauer an, einschließlich Untersuchungshaft, Strafvollzug mit verschiedenem Vollzugsformen sowie die Sicherungsverwahrung. - [19 White collar crime vs. Blue collar crime](https://www.zkfs.de/podcast/19-white-collar-crime-vs-blue-collar-crime/): In dieser Folge soll es uns darum gehen, wie sich die white collar crime von der blue collar crime unterscheidet, wie verbreitet diese Form ist und was sie ausmacht. - [18 Hatecrime](https://www.zkfs.de/podcast/18-hatecrime/): Diese Folge befasst sich mit der sogenannten Hasskriminalität und beantwortet die Fragen, wie verbreitet diese Kriminalitätsform ist, gegen wen sie sich richtet und welche Folgen sie hat. - [17 Politisch motivierte Kriminalität](https://www.zkfs.de/podcast/politisch-motivierte-kriminalitaet/): Wir beschäftigen uns in dieser Folge mit der politisch motivierten Kriminalität, was diese umfasst und wie sie sich in der PKS widerspiegelt. - [16 Sexualisierte Gewalt](https://www.zkfs.de/podcast/16-sexualisierte-gewalt/): Wir wollen in dieser Episode erklären, was sexualisierte Gewalt ist, gegen wen sie sich häufig richtet, wieso die Anzeige- und Verurteilungsquoten dabei gering ausfallen und welche Folgen sie für Opfer hat. - [15 Jugendkriminalität](https://www.zkfs.de/podcast/15-jugendkriminalitaet/): Wir betrachten in dieser Folge die Themen Jugendkriminalität, Jugendstrafrecht sowie statistische Merkmale und Entwicklungstendenzen von Straftaten, die von Jugendlichen und Heranwachsenden begangen werden. - [14 Strain Theory](https://www.zkfs.de/podcast/14-strain-theory/): In dieser Folge erklären wir die Strain-Theorie, welche die Bedeutung von institutionellen Zielen sowie legitimen Mitteln zur Erreichung dieser Ziele für die Entstehung von Kriminalität hervorhebt. - [13 Moral Panic](https://www.zkfs.de/podcast/13-moral-panic/): Diese Folge beschäftigt sich mit dem Konzept der moralischen Panik - einem Phänomen, bei dem bestimmte Gruppen oder Verhaltensweisen, oft übertrieben oder ohne Beweise, als bedrohlich dargestellt werden und dies zu gesellschaftlichen Reaktionen führt, die über das tatsächliche Ausmaß des Problems hinausgehen können. - [12 Punitivität](https://www.zkfs.de/podcast/12-punitivitaet/): In dieser Folge untersuchen wir, warum Menschen sich in ihrer Neigung, abweichendes Verhalten zu sanktionieren, unterscheiden und welche Alternativen es zur Strafe gibt. - [11 Gefährliche Orte](https://www.zkfs.de/podcast/11-gefaehrliche-orte/): Diese Folge erklärt, warum manche Orte als gefährlich wahrgenommen werden und welche Konsequenz es hat, wenn ein Ort zu einem „gefährlichen Ort“ deklariert wird. - [10 Broken-Windows-Theory](https://www.zkfs.de/podcast/broken-windows-theory/): In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Broken-Windows-Theory, welche die Bedeutung der Bekämpfung von Bagatellkriminalität hervorhebt, und betrachten ihre Anwendung und Kontroversen seit den 1990er Jahren. - [09 Straftat vs. Ordnungswidrigkeit](https://www.zkfs.de/podcast/09-straftat-vs-ordnungswidrigkeit/): Diese Folge untersucht die Unterschiede zwischen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten, einschließlich ihrer rechtlichen Definitionen sowie der jeweiligen Konsequenzen. - [09 Viktimologie](https://www.zkfs.de/podcast/09-viktimologie/): Diese Folge thematisiert die Viktimologie, auch Opferforschung genannt, einschließlich verschiedener Formen der Viktimisierung, psychologische Folgen für Opfer von Verbrechen, sowie kollektive Viktimisierung bei vorurteiltsmotivierten Gewalttaten. - [08 Kriminalitätsfurcht](https://www.zkfs.de/podcast/08-kriminalitaetsfurcht/): In dieser Folge betrachten wir, was die Kriminalitätsfurcht ausmacht und worin Angst vor Kriminalität oder davor, Opfer von Kriminalität zu werden, begründet sein kann. - [07 Intensivtäter](https://www.zkfs.de/podcast/07-intensivtaeter/): Wir wollen uns in dieser Folge damit auseinander setzen, wann Täter:innen zu Intensivtäter:innen werden und wie man bei der Beurteilung dieser in Deutschland vorgeht. - [06 Etikettierungsansatz – Labeling](https://www.zkfs.de/podcast/06-etikettierungsansatz-labeling/): Diese Folge betrachtet den Etikettierungsansatz – wie bestimmen gesellschaftliche Reaktionen auf Abweichungen, wer als kriminell und abweichend etikettiert wird und wie beeinflusst dieses Etikett das Verhalten und die Identität der betroffenen Personen? - [05 Stereotype](https://www.zkfs.de/podcast/05-stereotype/): In dieser Folge beschäftigen wir uns mit Stereotypen, was diese ausmacht, welche Funktionen sie haben und welche negativen Konsequenzen sie mit sich bringen. - [04 Opfer & Täter](https://www.zkfs.de/podcast/04-opfer-taeter/): Diese Folge betrachtet die Begriffe „Täter“ und „Opfer“ im Kontext der Kriminologie genauer, stellt gegeben Unterschiede heraus und befasst sich mit der Unschuldsvermutung. - [03 Hell- und Dunkelfeld](https://www.zkfs.de/podcast/03-hell-und-dunkelfeld/): In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen dem Hell- und Dunkelfeld von Straftaten, wobei genauer betrachtet wird, wieso manche Straftaten nicht zur Anzeige gebracht werden. - [02 Die PKS](https://www.zkfs.de/podcast/02-die-pks/): Diese Folge befasst sich mit der Polizeilichen Kriminalstatistik, welche jährlich vom Bundeskriminalamt veröffentlicht wird und Straftaten dokumentiert und analysiert, jedoch von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird und somit nicht die vollständige Kriminalitätswirklichkeit widerspiegelt. - [01 Die Kriminologie](https://www.zkfs.de/podcast/01-die-kriminologie/): In dieser Episode beschreiben wir, was die Kriminologie ist und womit sie sich beschäftigt. ## Projekte - [Arbeit im Strafvollzug: Bedeutungen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven aus Sicht von arbeitenden Strafgefangenen](https://www.zkfs.de/projekt/arbeit-im-strafvollzug-studie/): Projekt: Arbeit im Strafvollzug: Bedeutungen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven aus Sicht von arbeitenden Strafgefangen - [Mediale Kriminalitätsberichterstattung und ihre Auswirkungen auf Einstellungen zu Kriminalität, Straftäter:innen und Strafjustiz](https://www.zkfs.de/projekt/stereotype/): Beeinflussen Medien unser Sicherheitsgefühl stärker als reale Kriminalität? Verändert die Nennung der Nationalität eines Straftäters unsere Wahrnehmung von Kriminalität? Warum fordern Menschen nach bestimmten Medienberichten härtere Strafen? Wie beeinflusst die mediale Darstellung von Straftätern das Vertrauen in Polizei und Justiz? - [Fahren ohne Fahrerlaubnis: Häufigkeiten und Hintergrund](https://www.zkfs.de/projekt/fahren-ohne-fahrerlaubnis-haeufigkeiten-und-hintergrund/): Wer ohne gültige Fahrerlaubnis als Kraftfahrer/-in in Deutschland am Straßenverkehr teilnimmt, begeht gemäß § 21 Straßenverkehrsgesetz (StVG) eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe geahndet werden kann. Im Wiederholungsfall kann auch das Fahrzeug eingezogen werden. Dabei gibt es verschiedene juristische Fallkonstellationen, die dem Delikt zugrunde liegen können. Motive und Hintergründe des Fahrens ohne Fahrerlaubnis (FoF) wurden bisher wenig erforscht. - [„Schutzlücken schließen“ – Frauen besser vor Gewalt schützen](https://www.zkfs.de/projekt/schutzluecken-schliessen-frauen-besser-vor-gewalt-schuetzen/): Weltweit wird eine von drei Frauen im Laufe ihres Lebens Opfer von physischer oder sexualisierter Gewalt; Täter sind dabei oft die eigenen Partner (UN Women, 2024; World Health Organisation, 2021). Die sogenannte Istanbul-Konvention des Europarats aus dem Jahr 2011 dient der Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt und gilt als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag. Seit 2018 stellt die Konvention in Deutschland geltendes Recht dar, weshalb auch die deutsche Gesetzgebung entsprechend ihrer Vorgaben ausgestaltet werden muss (UN Women, 2023). Trotz dessen sind in den letzten fünf Jahren in Deutschland die Zahlen polizeilich registrierter häuslicher Gewalt kontinuierlich um insgesamt 19,5 % gestiegen. Bei drei Viertel der Opfer handelte es sich um Frauen (Bundesministerium des Innern, 2024). Das Dunkelfeld der Betroffenen von häuslicher Gewalt dürfte dabei noch viel höher liegen. Angesicht dieser hohen Zahlen wird deutlich, dass es große Handlungsbedarfe gibt, um Schutzlücken für Betroffene zu schließen. - [Kriminalität im Gespräch: Öffentliche Wahrnehmung, Alltagswissen und gesellschaftliche Deutungsmuster](https://www.zkfs.de/projekt/krimgespraech/): Wie sprechen Menschen über Kriminalität - im Alltag, in Gesprächen mit Nachbar:innen, in Medienkommentaren oder am Stammtisch? Und woher stammen ihre Vorstellungen davon, was gefährlich ist? Dieses Forschungsprojekt untersucht, welche Bilder, Erzählmuster und Gefühle in solchen Gesprächen auftauchen, und wie sich persönliche Erfahrungen, Medienberichte und gesellschaftliche Diskurse miteinander verschränken. - [Stereotypisierung und Diskriminierung ehemaliger Strafgefangener in der beruflichen Resozialisierung](https://www.zkfs.de/projekt/diskriminierung-ehemaliger-strafgefangener-in-der-beruflichen-resozialisierung/): Im Rahmen der Entlassung von Strafgefangenen wird eine Resozialisierung und Rehabilitierung angestrebt. Als Ziel der Resozialisierung wird die Wiedereingliederung in die Gesellschaft verstanden, um ehemaligen Häftlingen ein eigenständiges Leben zu ermöglichen und erneute Straftaten zu verhindern. Eine solche Resozialisierung wird bereits vor Entlassung im Gefängnis angestrebt (z.B. durch Arbeitsprogramme), ist mit der Entlassung jedoch nicht abgeschlossen. Die Resozialisierung von Strafgefangenen ist eine zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die eine gesellschaftliche Teilhabe und Unterstützung nach der Entlassung fordert. Ehemalige Strafgefangene sind jedoch nach der Entlassung mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert, die eine Resozialisierung erschweren. - [Evaluation des Sächsischen Justizvollzugs-datenschutzgesetzes](https://www.zkfs.de/projekt/justizvollzugs-datenschutzgesetz/): Das Sächsische Justizvollzugsdatenschutzgesetz (SächsJVollzDSG) ist ein rechtliches Instrument, das den Schutz personenbezogener Daten im sächsischen Justiz- und Maßregelvollzug auf gesetzlicher Ebene regelt. Im Zentrum des SächsJVollzDSG stehen verschiedene Bestimmungen und Regelungen, die die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten im Justizvollzugsumfeld regeln. Dies umfasst unter anderem die Erfassung von Daten bei der Aufnahme von Gefangenen, die Verwaltung von Daten während des Haftzeitraums, den Umgang mit Gesundheits- und Therapiedaten, die Übermittlung von Daten an Dritte sowie die Sicherstellung angemessener technisch-organisatorischer Maßnahmen zum Schutz der Daten. Drei Jahre nach Inkrafttreten sollen die Auswirkungen des SächsJVollzDSG und dessen praktische Anwendung evaluiert werden. Innerhalb des SächsJVollzDSG ist eine Evaluierung nach Abschnitt 1 §68 gesetzlich vorgesehen. Das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen e.V. wurde von dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung beauftragt, eine unabhängige, wissenschaftliche Evaluation des Gesetzes durchzuführen. Das Projekt wurde durch Mittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts finanziert. - [Strafvollzug und Medien: „Totale Institutionen“ in der Massenmediengesellschaft](https://www.zkfs.de/projekt/strafvollzug-und-medien-totale-institutionen-in-der-massenmediengesellschaft/): Projetkleitung: Dr. Aaron Bielejewski - [Freiheit und Freiheitsentzug Film- und Ausstellungsprojekt](https://www.zkfs.de/projekt/freiheit-und-freiheitsentzug/): In einer Gesellschaft, in der Freiheit als höchstes Gut gilt, besteht die Frage, wie der Freiheitsentzug als Strafe wahrgenommen wird. Dieses Projekt soll in einem ganz neuen Format – dem Film - der Frage nachgehen: „Was bedeutet Freiheit, wenn sie einem entzogen wird?“ - [HaSteX: Survey zur Wahrnehmung von Hasskriminalität, Strafvollzug und Sexarbeit](https://www.zkfs.de/projekt/hastex/): Bei dem Survey zur Wahrnehmung von Hasskriminalität, Strafvollzug und Sexarbeit (kurz: HaSteX) handelt es sich um eine für Deutschland repräsentative Befragung von über 3000 Personen. Die Studie wurde im August 2024 durchgeführt. Neben psychologischen, soziologischen und ideologischen Variablen wurden vor allem folgende drei Themenschwerpunkte untersucht: - [PaWaKS: Panel zur Wahrnehmung von Kriminalität und Straftäter:innen](https://www.zkfs.de/projekt/pawaks/): Eine zentrale Forschungsfrage des ZKFS ist die Wahrnehmung von Straftaten, Straftäter:innen und Kriminalität in der deutschen Bevölkerung. Die Wahrnehmung von Kriminalität und die damit verbundenen Bedrohungswahrnehmungen hängen deutlich mit weiteren gesellschaftlich relevanten Themen zusammen. - [Evaluation des Hauses des Jugendrechts Leipzig](https://www.zkfs.de/projekt/haus-des-jugendrechts/): Projektleitung: Rowenia Bender - [Arbeit im Strafvollzug: Bedeutungen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven aus Sicht von arbeitenden Strafgefangenen](https://www.zkfs.de/projekt/arbeit-im-strafvollzug/): Projekt: Arbeit im Strafvollzug: Bedeutungen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven aus Sicht von arbeitenden Strafgefangen - [Stigmatisierung und Sexarbeit](https://www.zkfs.de/projekt/entwicklung-und-rechtslage-in-der-sexarbeit/): Sexarbeit ist in Deutschland seit 2002 legal und wurde mit dem Prostituiertenschutzgesetz 2017 (ProstSchG) weiter reguliert. Ziel dieser Regulierung war es, die Rechte und die Selbstbestimmung von Sexarbeiterinnen zu stärken und den Schutz vor Ausbeutung und Gewalt zu verbessern. Trotz der rechtlichen Anerkennung von Sexarbeit in Deutschland bleiben öffentliche und politische Debatten stark polarisiert, insbesondere im Hinblick auf die wiederkehrenden Forderungen nach einer Kriminalisierung des Kaufs sexueller Dienstleistungen (Drucksache 20/10384, 2024; Hill & Bibbert, 2019). Diese anhaltende Kontroverse verweist auf ein Spannungsverhältnis zwischen formaler Regulierung und gesellschaftlicher Akzeptanz und unterstreicht zugleich die Bedeutung gesellschaftlicher Einstellungen gegenüber Sexarbeit für die Ausgestaltung sozialer Normen, die Formierung politischer Präferenzen sowie die Reproduktion oder Reduktion einer Stigmatisierung (Benoit et al., 2018; Megías et al., 2025). - [Vorurteilskriminalität und das Erfassungssystem von politisch motivierter Kriminalität](https://www.zkfs.de/projekt/auswirkungen-von-vorurteilskriminalitaet-und-politisch-motivierter-gewalt/): Teilprojekt 1: Die Bewertung von Vorurteilskriminalität in der Gesellschaft: Untersuchung der Rolle individueller Überzeugungen, Ideologien und sozialer Normen - [Bedeutung der Medien in JVAs](https://www.zkfs.de/projekt/jva-medien/): Projektbeschreibung ## Elementor Header & Footer Builder - [Footer](https://www.zkfs.de/elementor-hf/impressum/): © 2026 ZKFS erstellt von omnikay.de und RANG & NAMEN - [Sub Footer – 3 Saeulen](https://www.zkfs.de/elementor-hf/sub-footer-3-saeulen/): Die Arbeitsbereiche des ZFKS lassen sich in drei Themenschwerpunkte unterteilen, die das umfassende Forschungsspektrum darstellen und eine klare Strukturierung der Projekte ermöglichen. Sie sind miteinander verbunden: Forschungsthemen können einen oder mehrere Bereiche abdecken. - [Headerbuilder Header](https://www.zkfs.de/elementor-hf/der-anschlag-von-magdeburg-warum-ist-es-kein-terrorismus/): FORSCHUNG Aktuelle Projekte Abgeschlossene Projekte Kriminologie kurz erklärt AKTUELLES & PRESSE DAS ZKFS Das Team Der Verein PUBLIKATIONEN FORSCHUNG Aktuelle Projekte Abgeschlossene Projekte Kriminologie kurz erklärt AKTUELLES & PRESSE DAS ZKFS Das Team Der Verein PUBLIKATIONEN