Zentrum für Kriminologische Forschung Sachsen

Forschung

Das Zentrum für kriminologische Forschung Sachsen e.V. (ZKFS) untersucht in Forschungsprojekten regelmäßig die Kriminalitätsentwicklung, deren Wahrnehmung in der Bevölkerung und den gesellschaftlichen Umgang mit Kriminalität.

Aktuelle Projekte

Unser Team möchte durch wissenschaftlich fundierte Forschung verschiedene gesellschaftlich relevante, kriminologische Themen untersuchen. Durch die Betrachtung unterschiedlicher Themen und Untersuchungsansätze soll ein breites Feld abgedeckt und möglichst viele offene Fragen beantwortet werden.

Mediale Kriminalitätsberichterstattung und ihre Auswirkungen auf Einstellungen zu Kriminalität, Straftäter:innen und Strafjustiz

„Schutzlücken schließen“ – Frauen besser vor Gewalt schützen

Kriminalität im Gespräch: Öffentliche Wahrnehmung, Alltagswissen und gesellschaftliche Deutungsmuster

Stereotypisierung und Diskriminierung ehemaliger Strafgefangener in der beruflichen Resozialisierung

Freiheit und Freiheitsentzug Film- und Ausstellungsprojekt

HaSteX: Survey zur Wahrnehmung von Hasskriminalität, Strafvollzug und Sexarbeit

PaWaKS: Panel zur Wahrnehmung von Kriminalität und Straftäter:innen

Stigmatisierung und Sexarbeit

Auswirkungen von Vorurteilskriminalität und politisch motivierter Gewalt

Abgeschlossene Projekte

Seit der Gründung 2021 hat das Team des ZKFS schon einige große Forschungsprojekte erfolgreich abgeschlossen. Zudem werden stetig aktuelle Forschungsergebnisse in u.a. wissenschaftlichen Journals publiziert.

Fahren ohne Fahrerlaubnis: Häufigkeiten und Hintergrund

Evaluation des Sächsischen Justizvollzugs-datenschutzgesetzes

Strafvollzug und Medien: „Totale Institutionen“ in der Massenmediengesellschaft

Evaluation des Hauses des Jugendrechts Leipzig

Arbeit im Strafvollzug: Bedeutungen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven aus Sicht von arbeitenden Strafgefangenen

Der Nutzen unserer Forschungs­ergebnisse

Für Wissenschaft und Akademiker:innen: Zugang zu umfassenden, aktuellen und relevanten Forschungsergebnissen, die Ihre wissenschaftlichen Arbeiten und Studien bereichern und neue Erkenntnisse ermöglichen.

Für Politik und Gesetzgeber:innen: Berichte und Analysen zu Kriminalitätstrends und deren Ursachen sowie evidenzbasierte Empfehlungen für Politikentscheidungen, die Ihnen helfen, fundierte und effektive Politikmaßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

Für Strafverfolgungsbehörden und Justizsystem: Daten und Statistiken zur Kriminalitätsentwicklung sowie Forschungsberichte zu effektiven Präventions- und Interventionsstrategien, die Ihre Arbeit effektiver und zielgerichteter machen.

Für Nichtregierungsorganisationen (NGOs): in Opferschutz, Prävention und Resozialisierung, Forschungsergebnisse zur Unterstützung von Opfern und zur Resozialisierung von Täter:innen sowie Erfolgsmodelle und praxisorientierte Ansätze, die Ihnen helfen, Ihre Programme zu optimieren und die Unterstützung von Opfern und die Resozialisierung von Täter:innen zu verbessern.

Für Öffentlichkeit und Medien: Verständliche und verlässliche Informationen, die Ihnen einen fundierten Einblick in Kriminalitätsthemen geben und eine faktenbasierte Berichterstattung und Meinungsbildung ermöglichen.

Für Schulen, Universitäten und Ausbildungsstätten: Gastvorträge und Expertenvorlesungen sowie Möglichkeiten zur Teilnahme an Forschungsprojekten, die Ihre Lehrpläne bereichern und Studierenden wertvolle praktische Erfahrungen bieten.

Für Opfer und Täter:innen: Vertrauenswürdige Informationen und Zugang zu Unterstützungsangeboten, die Ihnen helfen, Ihre Situation besser zu bewältigen und geeignete Hilfsprogramme zu finden.